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Wieso eine anarchistische Nutzung der Genetik unmöglich ist

 

 

Rassismus, Kapitalismus und Sexismus sind keine Oberflächenphänomene dieser Gesellschaft, sie sind keine Unfälle einer nicht ansich rassistischen, kapitalistischen und sexistischen Kultur. Die Herrschaftsverhältnisse sind eingeschrieben in die Sprache, in die Produktionsverhältnisse, in die Art zu scheißen und zu lieben, in das Denken, in die Organisation des Wohnens, .. . Sie durchdringen alle Bereiche des Lebens, auch Naturwissenschaft und Technologie.

 

Um dies zu sehen muß ich zuerst begreifen, daß es keine notwendigen Entwicklungen der Sprache, der Produktionsverhältnisse, der Art zu scheißen und zu lieben, der Naturwissenschaften, .. gibt.

Schaue ich mir die ethnologische, auch auf heutige gesellschaftliche Abläufe bezogene, Forschung, oder moderne geschichtliche Forschung oder einfach die Vielfalt der Entscheidungen, die in jedem Moment einer Entwicklung von vielen Menschen getroffen werden müssen, aber auch anders entschieden werden könnten, an, wird genau dies deutlich, daß es für alle Bereiche menschlichen Zusammenlebens immer eine unendliche Zahl möglicher Formen gibt[1].

Das heißt die konkreten materiellen Bedürfnisse und Notwendigkeiten lassen bzgl. der Entwicklung der Produktionsverhältnisse, der Organisation des alltäglichen Lebens, der Entwicklung der Naturwissenschaften, .. ausgehend von den rein materiellen Zwängen zwar keine beliebige aber doch eine unendliche Anzahl an Möglichkeiten zu. Für welche dieser möglichen Lösungen ich mich entscheide hängt damit nicht mehr an den materiellen Grundvoraussetzungen, sondern ist durch gesellschaftliche und individuelle Interessen bestimmt. Diese Interessen werden dabei all diesen Strukturen eingeschrieben. Die Produktionsverhältnisse, die Art zu scheißen und zu lieben, die Naturwissenschaften, .. enthalten somit notwendigerweise immer einen Überschuß an Bedeutung in dem Sinn, daß in ihnen sich gesellschaftliche Interessen realisieren.

Z.B. läßt sich Sexualität vielfältig organisieren. Die heutige Form Sexualität in heterosexistisch fixierter Paarbeziehung zu leben ist rein von den Erfordernissen der generativen Reproduktion nicht begründbar, sie erfüllt primär Zwecke der Reproduktion kapitalistischer und sexistischer Herrschaftsverhältnisse.

 

In einer Gesellschaft in der kapitalistische Herrschaftsverhältnisse existieren, werden diese und die durch sie formulierten Interessen in alle Bereiche der Gesellschaft eingeschrieben, sie überformen alle Bereiche. Z.B. materialisiert sich das Interesse an der Reproduktion der Machtverhältnisse auch in der Technologie und in den Produktionsverhältnissen. Diese Materialisierung der Herrschaftsverhältnisse führt zu einer Trägheit des Systems, die Veränderungen immer schwerer durchsetzbar macht. Denn die Voraussetzung für eine anarchistische Gesellschaft ist damit nicht nur der Sturz der bestehenden Ordnung sondern auch ein gezielte Revolutionierung der Produktionsverhältnisse, der Naturwissenschaft und Technologie, der Art des Zusammenlebens, der Sprache, .. , ansonsten wird über diese materiellen und diskursiven Strukturen, und die in sie eingeschriebenen Herrschaftsverhältnisse, und ihre Wirkung, nach einem Sturz der Ordnung, innerhalb kürzester Zeit eine Reinstitutionalisierung der alten Machtverhältnisse stattfinden.[2]



 

Dies ist einer der wesentlichen Gründe weshalb eine anarchistische Revolution mit Gewalt nicht durchsetzbar ist, denn mit Gewalt wird sich eine solch grundlegende Änderung aller Lebensverhältnisse, einschließlich des Denkens, Anschauen und Fühlens, nicht durchsetzen lassen. Ich kann keine/n mit vorgehaltener Waffe zwingen, frei zu denken.

 

Dies alles gilt auch für Naturwissenschaft und Technologie. Sowohl die moderne historische Naturwissenschaftsforschung wie die Wissenssoziologie weisen in vielfältigen Untersuchungen naturwissenschaftlichen Arbeitens auf die notwendigerweise in jede naturwissenschaftliche Praxis einfließenden vielfältigen politischen und individuellen Interessen, sozialen Bedingungen und institutionellen Zwänge hin. Für jede naturwissenschaftliche Fragestellung gibt es eine unendliche Menge an möglichen Ansätzen, die zu ihrer Lösung probiert werden könnten.

Z.B. ist Krebs als Krankheit sowohl durch Umwelteinflüsse, wie durch Ernährung, wie durch Tabakkonsum, wie durch genetische Faktoren, wie durch Streß, wie durch .. erklärbar. An all diesen Punkten könnte Forschung schwerpunktmäßig ansetzen. Das die Forschung sich stark auf genetische und mikrobiologische Zusammenhänge fokussiert hängt primär an den Interessen der Pharmaindustrie, mit den Interessen der PatientInnen an einer möglichst optimalen Betreuung hat dies nichts zu tun.

Schon in der Formulierung von Forschungsfragen richten sich WissenschaftlerInnen und Institute heute frühzeitig an den Interessen der geldgebenden Institutionen aus. Auch die Forschungsergebnisse werden entsprechend fokussiert und formuliert. Dies gilt auch für die Grundlagenforschung. Auch hier kann nur geforscht werden, was politisch gewollt bezahlt wird.

Z.B. haben die meisten Regierungen und die Industrie im Regelfall kein oder ein nur sehr begrenztes Interesse Geld für die Erforschung der gesellschaftlichen und ökologischen Folgen ihrer Politik auszugeben.

Lieber werden 'Zukunfts'technologien gefördert die in ihrem gesellschaftlichen ideologischem Überschuß wie die Gentechnologie die im Regelfall reaktionäre neoliberale Weltsicht der Entscheidungsträger(selten /innen) in Wirtschaft/Politik und Wissenschaft befördern.

Dazu kommt daß die Forschenden auch selbst, als meist männliche Angehörige der Mittelschicht, einen erheblichen Teil der herrschenden gesellschaftlichen Ideologie internalisiert haben und in ihre Forschung als Überschuß einbringen.

 

Zu all diesen Fragen gibt es in der zwar randständigen aber doch zur Mainstreamwissenschaft gehörenden Wissenschaftsforschung inzwi- schen ausführliche Untersuchungen, die detailliert Entscheidungsprozesse und den in die Naturwissenschaften einfließenden Überschuß gesellschaftlicher Ideologeme darlegen.

Ein Beispiel dafür ist ein Text zur Frage der Verwendung sogenannter Genetischer Algorithmen (GA) in der Informatik aus der Zeitschrift 'Social Studies of Science'. In dem Text 'Recombination, Rationality, Reductionism and Romantic Reactions: Cultur, Computers, and the Genetic Algorithm'[3] legt der Autor Stefan Helmreich, der ethnologische Feldforschung in Wissenschaftsinstitutionen der Künstliche Intelligenzforschung betrieben hat, dar, wie das Selbstverständnis heterosexueller, christlicher Programmierer in ihre Arbeit einfließt und verobjektiviert im Computerprogramm dann wieder als Modell zur Beschreibung von biologischen Abläufen Verwendung findet.

 

Allein in dieser Zeitschrift finden sich hunderte Artikel zu unterschiedlichsten Wissenschaftsgebieten die alle die Kontextabhängigkeit und die Reproduktion des Kontextes durch naturwissenschaftliche Forschung feststellen. Zu nennen wäre hier auch Susan Leigh Star von der es mehrere Bücher, die sich nur mit solchen Themen, z.B. bezogen auf die Hirnforschung und Informationsverarbeitung, befassen, gibt. Auch die feministische Naturwissenschaftsforschung hat diese Zusammenhänge vielfältig belegt.

Da es sich hier meist um Mainstreamwissenschaft handelt wird hier nur sehr begrenzt herrschaftskritisch argumentiert es geht überwiegend nur um die Darlegung faktischer Zusammenhänge. Trotzdem ist damit der Einfluß der herrschenden Verhältnisse auf die Naturwissenschaften und ihre Reproduktion durch die Naturwissenschaften hinreichend bewiesen. Ein Standpunkt der nach wie vor von der Objektivität naturwissenschaftlicher Erkenntnis ausgeht kann in diesem Sinn erkenntnistheoretisch im besten Fall als naiv gekennzeichnet werden, tatsächlich dient er aber meist der Verschleierung der realen Abhängigkeiten der naturwissenschaftlichen Wahrheitssetzungen und Technologieentwicklungen von herrschaftsafirmativen Vorgaben.

 

Technik und Naturwissenschaft sind untrennbar mit dem gesellschaftlichen Naturverhältnis und den gesamten Anschauungs- und Lebensverhältnissen einer spezifischen Kultur verbunden und sind Teil der Reproduktion dieser Verhältnisse, außerhalb dieser hören sie, als die die sie sind, auf zu existieren. Das heißt in einer nichtsexistischen, nichtkapitalistischen und nichtrassistischen Gesellschaft kann es die Naturwissenschaft und Technologie, die wir heute kennen, nicht mehr geben, sie wird dort ebenso real/irreal sein, wie es der Schamanismus in der modernen Industriekultur ist[4]. Denn der Bruch zwischen einer anarchistischen, antisexistischen Gesellschaft und einer kapitalistischen, sexistischen Gesellschaft wäre aufgrund der substantiellen Verankerung des Kapitalismus und des Sexismus in dieser Gesellschaft ähnlich grundlegend.

Das heißt eine antirassistische, antisexistische und antikapitalistische Politik muß einen gesellschaflich-kulturellen Bruch anstreben, der vermutlich tiefgreifender sein wird als der Umbruch vom Mittelalter zur Neuzeit.[5]

Aber ebenso wie das Wissen indigener Menschen in der Gentechnologie inkorporiert wird, wären natürlich durchaus Aufgriffe des heutigen naturwissenschaftlichen Wissens in einer anarchistischen Gesellschaft denkbar.

Aber genauso wenig wie das Wissen indigner Menschen eine Frühform der Gentechnologie ist oder die Gentechnologie die konsequente Weiterentwicklung eines animistischen Naturumgangs, ebensowenig würde eine zukünftige Wissenschaft, die revolutionären gesellschaftlichen Veränderungen entspräche, linear mit der Gentechnologie oder anderen naturwissenschaftlichen Ansätzen unserer Zeit in Zusammenhang zu bringen sein.[6]

 

Dies bedeutet nicht unbedingt, daß keine der Techniken, die wir heute verwenden, zukünftig Verwendung findet, nur durch die Änderung des Kontextes werden sie zu einer anderen Technologie.

Die Balkenwaage gab es z.B. schon in der Antike. Die Hebelgesetze waren trotzdem nicht bekannt (dazu gibt es wissenschaftshistorische Arbeiten). Die Balkenwaage war damit ein andere Form von technischem Objekt als sie es z.B. für Menschen im beginnenden Frühkapitalismus war, wo sie auf Gemälden als Gerät, Gold u.a. Kostbarkeiten abwiegender Handelskapitalisten, geradezu als Urbild der Verbindung von Tauschwertlogik und Naturgesetzlichkeit in der Symbollogik fungiert (Abstrahiertes Naturgesetz = Abstrakte Tauschwertlogik).

Die Dinge erhalten ihre Bedeutung durch die Praxis ihrer Verwendung.

 

Ich mache dies hier so stark, weil ich denke, daß neben der Vernachlässigung der von Gramci ausgeführten Fragen der kulturellen Hegemonie, bzw. als Teil von ihr, die in die alltäglichen Lebens- und Produktionsverhältnisse, insbesondere auch die in Technik und Wissenschaften, eingeschriebenen Herrschaftsverhältnisse wesentlich dazu beigetragen haben, daß revolutionäre Ansätze gescheitert sind.

Auch eine andere Technologie und Naturwissenschaft ist eine der Voraussetzungen für eine anarchistische und antisexistische Gesellschaft, denn Technologie und Naturwissenschaft bestimmen wesentlich unser Naturverhältnis und auch unser Verständnis von dem, was wir sind, und damit auch das Geschlechterverhältnis oder rassistische Grundver- ständnisse.

 

Die Frage ist was wollen wir und was wollen wir nicht? Diese Entscheidung wird alltäglich tausendfach gefällt.

 

Außerdem beinhalten die naturwissenschaftlichen Entwicklungen immer einen gesellschaftlichen ideologischen Überschuß, die Frage ist deshalb auch welche Gesellschaft wollen wir, und welche naturwissenschaftlichen und technologischen Ansätze bringen uns dahin, und welche stehen dem entgegen?

 

Das heißt ich kann über Naturwissenschaft und Technologie aus anarchistischer Sicht nur sinnvoll diskutieren, wenn ich die Kontexte, aus dem heraus und in dem die naturwissenschaftliche und technologische Praxis (ent)steht und der durch sie reproduziert wird, mitdenke und explizit benenne.  Da ich Gesellschaft verändern will geht es ja gerade um diesen Kontext.

Um die Frage; Welchen Kontext will ich?

Welche Technologie ist notwendig um diesen Kontext herzustellen und zu reproduzieren?

Wo gibt es Ansätze für solche alternativen Technologien?

Wie/Wieweit lassen sich Wissensbestände bestehender Technologien umschreiben?

 

In den meisten Diskussionen über Naturwissenschaften und Technologie und ihre Folgewirkungen wird dieser Kontext meist nicht benannt, da er als Grundkonsens vorausgesetzt wird. Implizit ist er immer mit genannt, denn ohne diesen Kontext ergeben z.B. Begriff wie Gen oder Imunsystem gar keinen Sinn.

Aber nur wenn über diesen Kontext Einvernehmen besteht und er nicht in Frage gestellt werden soll, was bei den meisten hegemonialen Diskursen der Fall ist, kann auf eine explizite Benennung verzichtet werden. Dann geht es nur darum, ob diese Technologie oder eine andere Technologie, die den herrschenden Kontext ebenfalls reproduziert, besser in diesem einvernehmlichen Kontext das gegebene Ziel erfüllt, bzw. spezifische Interessen bedient, und wie dazu am besten weiter zu verfahren ist. Dies sind die klassischen Diskussionen wie sie forschungspolitisch stattfinden.

Die einzige Frage, die darüber hinausgeht ist dann die, ob die Gefahr besteht, das Weiterentwicklungen der Technologie den Kontext in Frage stellen oder gar sprengen könnten, und wie dies zu verhindern ist - eine klassische Frage für das FAZ-Feuilleton und Ethikkommissionen.

 

Der anarchistische Anspruch geht aber weiter, da er auf Gesellschaftsveränderung gerichtet ist.

 

Naturwissenschaftliche und technische Entwicklungen fallen nicht vom Himmel und auch nicht vom Apfelbaum, sie werden in ihrer Richtung bestimmt durch soziale und politische Entscheidungsprozesse, z.B. für die Förderung der Genetik durch Milliardenprogramme. Diese Entscheidungsprozesse sind dabei immer Entscheidungen zwischen Alternativen, die aufgrund der begrenzten Ressourcen und der unterschiedlichen Konstruktion von Fakten, oder gar dem Rekurs auf ein anderes Paradigma nicht gleichzeitig verfolgt werden können, und unterschiedliche politische Implikationen beinhalten.[7]

Als Anarchist strebe ich die größtmögliche Freiheit und Selbstbestimmung der Menschen über sich und ihre Lebensverhältnisse an.

 

Betrachte ich unter diesen Fragestellungen die Genetik aus anarchistischer Sicht.

 

Ich glaube nicht, daß es die eine entscheidende Differenz der Gentechnologie zu anderen hegemonialen Technologien der Moderne gibt. Aber die Gentechnologie vereint eine Vielfalt an politisch wirkungsmächtigen herrschaftsaffirmativen Strukturen wie sonst vielleicht keine andere Technologie.

 

- Die Gentechnologie ist überwiegend eine soziale und symbolische Technologie. Ein Teil der technologischen Entwicklung dient z.B. der Modernisierung rassistischer Technologien als Teil der Gentechnologie, im Sinne eines Individualrassismus, der sich auf genetische Familien und Gruppen bezieht, bzw. der Definition von Menschen über ihre 'Gene'. Ein anderer Bereich der Gentechnologie bezieht sich auf die Umgestaltung der sozialen Praxen, z.B. der Besitzverhältnisse über das Patentrecht und die private Aneignung von Dingen (Pflanzen und ihre Nutzungen) die bisher Allgemeingut waren.

Sie ist damit ein direktes Herrschaftsmittel zur Durchsetzung neuer und zur Reproduktion bestehender Herrschaftsverhältnisse.[8]

 

- Die Gentechnologie hat zum Ziel das gesamte Mensch-Natur-Gesellschafts-Verhältnis neu zu strukturieren unter der hegemonialen Ordnung einer an Verwertungsinteressen orientierten Biopolitik. Ziel ist die gesamte Welt zu durchdringen und zu überformen, sowohl technologisch, wie sozial, wie symbolisch.

In der Reichweite ihres Geltungsanspruches ist sie heute wohl nur vergleichbar mit der Informationstechnologie.

 

- Die Gentechnologie ist eine soziobiologistische Technologie die nicht nur indirekt über die Bestimmung des Natur- und Gesellschaftsverhältnisses auf Menschen determinierend und einschränkend einwirkt, sondern sich auch direkt auf alle Menschen und die Normierung ihres Verhaltens richtet, vergleichbar z.B. mit konservativen[9] Gesundheitsdiskursen in der Psychiatrie oder Medizin.

 

- Die Gentechnologie baut ihre Wahrheiten nicht mehr auf dem alten Kriterium der Mathematisierung sondern weitgehend auf dem Wahrheitskriterium der Computersimmulierbarkeit ihrer Modelle auf. Der Computer wird damit zum wahrheitsstiftenden technologischem Artefakt für die von der Gentechnologie durchdrungenen technologischen, sozialen und symbolischen Bereiche der Gesellschaft. Die in die Hard- und Software eingeschriebenen Vorannahmen werden damit zu Normierung der Gesellschaft nutzbar, ohne daß diese Setzungen noch hinterfragbar wären.

Die GentechnologIn, die spezifische Simulations- und Auswertungsprogramme verwendet, wird im Regelfall nicht in der Lage sein ihre Programmierung zu überschauen. Schon allein aus diesem Grund wird es nicht möglich sein, die vorab eingeflossenen, z.B. sexistischen, Vorannahmen als solche zu relativieren.

Die Gentechnologie steht für mich zur Zeit an der Spitze der Technologien die den Leib versuchen zu vereindeutigen und zu disziplinieren. Sie konstituiert in diesem Sinn das zur Zeit gültige Simulacrum für den Leib, seine Hyperrealisierung[10], die eben gerade die extremste Form, des herrschaftsförmigen Ausschlusses darstellt, da sie auf die totale Vereindeutigung ausgerichtet ist.[11]

 

- Die Gentechnologie ist eine Technologie, die von ihren Wirkungen nicht eigrenzbar ist. So ist bei allen ihren Anwendungen sehr wahrscheinlich, daß sie viele kleine implizite Folgewirkungen für Menschen überall und irgendwo nach sich zieht. Wirkungen, wie z.B. Erkrankungen, die aufgrund ihrer hohen statistischen Streuung mit den Methoden 'objektiver' Wissenschaft eher verschleiert als aufzudecken sein werden.

Sie ist insofern eine Technologie von der wenige profitieren werden, die aber für fast alle Auswirkungen haben wird. Z.B. wird die Umstrukturierung in der Lebensmittelproduktion Folgekosten in anderen Bereichen der Gesellschaft nach sich ziehen, denkbar ist z.B. eine Verteuerung des Trinkwassers aufgrund der Verschmutzung durch verstärkt zum Einsatz kommende Herbizide usw..

Vergleichbar ist sie hier am ehesten mit der Atom(bomben)technologie und ihren langfristigen Folgewirkungen.

 

Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sie zeigt aber schon an diesem Punkt, daß eine Umnutzung dieser Technologie im anarchistischen Sinn aussichtslos erscheint.

Es mag möglich sein einzelne Bruchstücke der genetischen Diskurse sinnvoll in einer anarchistischen Naturwissenschaftspraxis aufzugreifen[12], die hier genannten herrschaftsaffirmativen Funktionen sind aber derart substantiell für den Begriff des Gens und der Gentechnologie, daß eine Verwendung dieser Begriffe für eine solche anarchistische naturwissenschaftliche Praxis, die diese herrschaftsaffirmativen Funktionen außer Kraft setzen müßte, nicht sinnvoll erscheint.[13]

Die weitere Verwendung dieser Begriffe wäre vergleichbar damit das die Molekularbiologie Begriffe aus der alchemistischen Praxis für sich reklamieren würde. Dies ist aber eher eine Verschleierung der realen historischen Brüche als eine Benennung eines Zusammenhangs.[14]

 

Für AnarchistInnen gilt es auch hier ein Außerhalb der herrschenden naturwissenschaftlichen Diskurse zu finden. Und ich gehe davon aus, daß es ein außerhalb der herrschenden hegemonialen Diskurse gibt.

 

Die Schlußfolgerung ist, daß ein linksradikale Politik wie auch in anderen Bereichen eine widersprüchlichen Verdoppelung der eigenen Praxis aushalten muß. Denn auf der einen Seite ist, als alltagspraktische Politik im Hier und Jetzt, eine kritische Auseinandersetzung mit einer Technologie, wie der Gentechnologie, und die Ausformulierung konkreter Kritiken mit konkreten Forderungen an die Entwicklung und Nutzung der Technologie notwendig, z.B. bzgl. der Einschreibung/Umschrift rassistischer Verhältnisse, gleichzeitig ist es aber notwendig eine radikale Alternative zu entwickeln, die keine Fortsetzung bestehenden Gentechnologie sein kann - am ehesten vergleichbar vielleicht mit Ansätzen wie sie in der Antipädagogik oder Antipsychiatrie entwickelt werden.[15]

 

 

Fin

 

 

AutorIn: J.Djuren

 


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Am unteren Ende dieser Seite findet Ihr noch einen kurzen Aufruf an den Gentechnologie-Widerstand endlich rational die Genetik zu kritisieren und nicht weiter die Phantasmen der Gentechnologie nachzuplappern - Gentechnologie & Widerstand

 



[1]So gab es z.B. in Europa Zeiten in denen es die Höflichkeit forderte, sich zu jemanden, der am Wegrand kackte, dazu zu setzen und ein Gespräch anzufangen.

[2]Hier liegt auch der reaktionäre Kern der Soziobiologie, die, in dem sie menschliches Verhalten auf Biologie reduziert, die gesellschaftlichen herrschaftsförmigen Setzungen, die in alle Lebensverhältnisse in dieser Gesellschaft einfließen, zur Natur erklärt, und somit der Kritik und politischen Veränderung versucht zu entziehen. So liest sich manches Werk der Soziobiologie auch nicht zufällig wie ein Handbuch neoliberalen Konkurenzkapitalismus - 'Survival of the fittest' usw.

[3]Social Studies of Science - Vol. 28, No. 1 (Feb. 1998) - Seite 39 - 71

[4]Die Ausblendung der Brüche, die Linearisierung der Geschichte der Entwicklung der Naturwissenschaften und der Technologie, führt mit der Ausblendung der naturwissenschaftlichen Alternativen, alternativer Ansätze, und der Verklärung der heutigen Naturwissenschaft und Technologie zum notwendigen einzig sinnvollem Resultat, auch zur Verunmöglichung sich gesellschaftliche Alternativen vorzustellen und damit auch zur Diffamierung anarchistischer Alternativen als Unmöglich. Ähnlich wie in der Soziobiologie wird auch hier der neoliberale Kapitalismus zur Quintessenz des Seins verklärt.

Die Ausblendung basiert dabei nicht unwesentlich auf der ideologisch begründeten Trennung von Geistes-, Sozial- und Naturwissenschaften.

[5]Und das heißt auch, mit den Subjekten, die wir auch selber sind, wird eine nachrevolutionäre Gesellschaft nicht zu machen sein. Für linksradikal politisch Aktive bedeutet dies im gewissen Sinn auch die eigene zumindest teilweise Selbstaufhebung zu denken, da auch sie in dieser Gesellschaft verortete Subjekte sind, und dieses humanistische Subjektkonstrukt nicht aufrechtzuerhalten sein wird. Es gilt die nichthegemonialen abweichenden Anteile des eigenen Selbst und der Gesellschaft zu nutzen.

[6]Daraus ergibt sich aber auch, daß eine solche Wissenschaft ebenso schwierig vorwegzunehmen ist, wie es z.B. ein nichtsexistischer Umgang (ein Umgang bei dem die kategorielle Zuweisung Geschlecht nicht stattfindet) miteinander ist.

[7]Eine Entscheidung für die medizinische Genetik ist dadurch z.B.  eine Entscheidung gegen eine intensive Betrachtung psychosozialer Faktoren in der Krankheitsgenese und der damit verbundenen Systemkritik.

So geht die großzügige Finanzierung der Genetik mit Sparhaushalten in psychosozialen Bereichen einher. Die medizinische Genetik und die Molekularbiologie individualisieren darüber hinaus Krankheitsursachen und werden als dominante Ansätze zukünftig auch die Kategorialsysteme der Krankheitserfassung und Behandlung bestimmen. Diese Strukturierung der Datenerfassung wird wiederum andere Forschungsansätze, wie z.B. Forschung nach psychosozialen Faktoren, erschweren oder verunmöglichen.

Nehmen wir an, in der psychosozialen Betrachtung gebe es eine Krankheit APS, die ich aufgrund ihrer psychosozial ähnlichen Ursache als eine Krankheit definiere. Im genetischen Kategorialsystem könnte aber z.B. dieselbe Krankheit APS, und eine andere Krankheit aus dem psychosozialen Kategorialsystem z.B. die Krankheit BPS einem genetischen Defekt zugeordnet werden und damit nur noch als eine Krankheit FG im genetischen Kategorialsystem erfaßt werden. Dies würde die Statistik für die psychosoziale Betrachtung unbrauchbar machen, da ich im genetischen Kategorialsystem nicht mehr unterscheiden könnte, ob es sich um Krankheit APS oder BPS handelt.

Real sind die Verhältnisse noch komplizierter und die Ausschlußwirkungen, die Nichtvereinbarkeit spezifischer Wissenschaftsansätze noch größer.

[8]Nur in einer den Kontext einbeziehenden Sichtweise kann diese Funktion der Gentechnologie überhaupt als solche erfaßt werden.

[9]Zumindest in der Psychiatrie gibt es inzwischen auch nichtkonservative Fachdiskurse, die eine pauschale kontextungebundene Norm von Gesundheit ablehnen. Typischer Weise sind solche Diskurse aber in der Neurologie und Mikrobiologie nicht zu finden.

[10]Ich beziehe mich mit diesen Begriffen auf Jean Baudrillard, der mit dem Begriff Hyperrealisierung darstellen will, daß zunehmend eine virtuelle Realität als Maßstab für die Realität, für das was als real gilt, Verwendung findet. Die virtuelle Realität wird damit realer als die Realität, also hyperreal, da sie zum Maßstab der Realität wird. Dies passiert aber genau in der computergestützten Empirie der Genforschung.

Das Simularcrum ist das hyperreale virtuelle Bild eines Dinges, der virtuelle Maßstab für die Realität.

[11]Die Gentechnologie wird längst allgemein in dieser Gesellschaft zur Herstellung des materiellen Körperbildes verwendet, ich halte dies für den sehr viel tiefergehenden Einschnitt als die materielle Herstellung des Körpers durch Gentechnologie. Denn durch das erstere begreifen sich die Menschen ganz unabhängig davon, ob gentechnologische Techniken auf ihren Körper angewandt wurden allgemein als ein Stück Gentechnologie, das heißt sie entwickeln ein gentechnologisches Selbstbild. Damit sind die große Mehrheit der BundesbürgerInnen längst genetische Cyborgs, wenn sie sich auch darauf nicht reduzieren lassen, insofern besteht noch Hoffnung. Es gilt die Widersprüche die daraus entstehen aufzugreifen.

[12]Eine politisch handlungspraktische Möglichkeit die Gentechnologie in diesem Sinn umzuschreiben könnte im Aufgriff der Textmetapher für das Genom liegen. Eine Technologie, die diese Textmetapher ernst nehmen würde, und das Genom als literarischen und entsprechend unterschiedlich bis entgegengesetzt kontextabhängig interpretierbaren Text auffassen würde, hätte mit Gentechnologie im heutigen Sinn nicht mehr viel gemein, und es wäre unsinnig sie weiterhin Gentechnologie zu nennen. Bisherige Wissensbestände könnten aber, in relativierter Form, als eine Interpretation unter vielen möglichen Interpretationen des literarischen Textes Genom, übernommen werden.

[13]Die Aufforderung die Genetik für die Herausbildung von Cyborgs zur subversiven Unterminierung des humanistischen männlichen Subjektes und des Kapitalismus zu nutzen, erscheint unter diesen Gesichtspunkten auch eher naiv.

[14]Die Genetik ist als industriell organisierte Naturwissenschaft und Forschung in ihrer Theorie und Praxis untrennbar mit der kapitalistischen Industriegesellschaft verbunden. Die Genetik ist die Naturwissenschaft in der zur Zeit der Industrialisierungsprozess der Wissensproduktion am weitesten fortgeschritten ist. In der Genetik sind heute ein erheblicher Teil der Arbeitsplätze hochgradig entfremdete Industriearbeitsplätze. Dies bestimmt auch die Grundlagen, die Begriffe und den erkenntnistheoretischem Ansatz der modernen Genetik als Naturwissenschaft.

[15]Zum Schluß noch eine kurze Bemerkung zu Science Fiction. Diese Literatur und Filme spiegeln praktisch immer eine lineare Fortschrifft bestehender Technologie, sie sind insofern vielleicht geeignet für eine Kritik des Hier und Jetzt als Ausgangspunkt zu dienen. Für ein Darüberhinausdenken, für ein Denken an Alternativen, sind sie nicht nur untauglich sondern versperren häufig sogar die Sicht - von Ausnahmen wie 'The Female Man' von Johanna Russ (vor einiger Zeit in Deutsch wieder aufgelegt vom Argument Verlag) mal abgesehen - dies ist dann aber auch eher ein Cultural Fiction.

 

 


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Zuletzt aktualisiert 30.05.10



Webmistress



















































Gentechnologie & Widerstand

Wieso betet der Wiederstand gegen Gentechnologie die Gentechnologie an?
Wieso gehören ein wesentlicher Teil des Gentechnologie-Widerstandes zu den treuesten Gläubigen der genetischen Großkirche?
Warum weisen die Menschen aus dem Widerstand zur Gentechnologie nicht darauf hin, daß Gentechnologie vor allem aus hohlen ideologischen Phrasen und Versprechungen, die an die Versprechungen der Goldmacherei erinnern, besteht?
Warum wird Gentechnologie durch den Widerstand nicht als das entkleidet was sie ist, eine herrschaftsaffirmative Diskurstechnologie?
Damit der Kaiser nackt dasteht.


- Wieso z.B. glaubt der Gentechnologie-Widerstand das es möglich sein könnte Subjekte zu klonen? Wieso widerspricht der Widerstand gegen Gentechnologie nicht dieser Behauptung?
An sich müßte der Gentechnologie-Widerstand doch wissen, daß die Behauptung Subjekte könnten genetisch geklont werden offensichtlicher Unsinn ist, wird doch das Subjekt nicht durch Gene bestimmt. Doch der Gentechnologie-Widerstand gebiert sich nicht anders als alle AnhängerInnen der gentechnologischen Großkirche und plappert die Behauptungen der GenetikerInnen nach, obwohl der Gentechnologie-Widerstand es doch besser weiß. Der Gentechnologie-Widerstand unterscheidet sich von den anderen AnhängerInnen der genetischen Großkirche nur darin, daß für den Gentechnologie-Widerstand die genetischen Allmachtphantasien Alpträume darstellen. Auch der Gentechnologie-Widerstand verabsäumt es klar zu stellen, daß dies nur Phantasmen sind ohne Realitätsbezug, im negativen, wie im positiven. Auch der Gentechnologie-Widerstand tut so, als wären die Phantasmen der GentechnokratInnen tatsächlich realisierbar.

- Wieso glaubt der Gentechnologie-Widerstand den medizinischen Versprechungen der Gentechnologie? Wieso weist der Gentechnologie-Widerstand nur selten auf die unsinnigen Grundannahmen der Gentechnologie über die Beschaffenheit des Menschen hin?
Dabei müßte der Widerstand gegen Gentechnologie doch wissen, daß Gene fast nichts festlegen und Krankheiten im Regelfall mit Genetik nicht viel zu tun haben. Der Widerstand gegen Gentechnologie müßte doch vielmehr darauf hinweisen, daß Krankheiten auf komplexen Umweltwirkungen basieren. Der Gentechnologie-Widerstand müßte aufzeigen, daß die industrielle Nahrungsproduktion vielfältige Krankheiten auslöst. Damit ist aber auch klar, daß Genscreenings keine wirkliche Auskunft geben, sondern vergleichbar der Rassenlehre vor Allem Ideologie produzieren, wieso weist der Gentechnologie-Widerstand nicht darauf hin. Wieso greift der Gentechnologie-Widerstand nicht direkt diese Ideologieproduktion an?
Wieso beten auch viele Menschen aus dem Widerstand gegen Gentechnologie in der Großkirche der Genetik, denn nichts anderes tun sie, wenn sie die Behauptungen über den realen Gehalt von Genscreening ernst nehmen. Der Gentechnologie-Widerstand sollte klar stellen, daß die reale Aussagekraft von Genscreening im Regelfall gegen Null tendiert.

- Wieso wird auch von Teilen des Widerstandes gegen Gentechnologie so ein Nonsens wie das Schwulengen ernsthaft diskutiert? Wieso wird nicht vom Widerstand gegen Gentechnologie geschlossen darauf hingewiesen das dies biologistischer Schwachsinn ist?
Den Menschen aus dem Widerstand gegen Gentechnologie müßte doch bewußt sein, daß geschlechtliche Identität ein komplexer individualhistorisch sich entwickelnder Teil der Subjektidentität ist, der mit biologischen Determinierung herzlich wenig zu tun hat, aber sehr viel mit gesellschaftlich-sozialen Festlegungen. Wieso reproduzieren auch Teile des Widerstandes gegen Gentechnologie den sexistischen Schwachsinn der Gentechnologie, anstatt dies zu dekonstruieren. Ein solches Verhalten zumindest von Teilen des Widerstandes gegen Gentechnologie ist absolut verantwortungslos. Letztendlich unterwerfen sich diese Teile des Widerstandes gegen Gentechnologie damit der Großkirche der Genetik und unterminieren den Widerstand gegen Gentechnologie.


Der Widerstand gegen Gentechnologie sollte endlich aufhören an die Großkirche der Genetik zu glauben.
Der Gentechnologie-Widerstand sollte rufen; 'Mißtraut den Versprechungen der GentechnokratInnen, sie verkaufen Euch Wasser für Wein!'
Der Widerstand gegen Gentechnologie sollte anfangen selbst kritisch zu denken, anstatt den GentechnokratInnen und Ihren Versprechungen blind zu glauben.
Und der Widerstand gegen Gentechnologie sollte damit beginnen selbst zu denken und zu urteilen auch über Dinge über die Unbefugten mangels Qualifikation das Denken untersagt ist.
Und der Widerstand gegen Gentechnologie sollte das widerständige Handeln darauf aufbauen und nicht auf den Lügen der GentechnokratInnen.

Noch einmal der Aufruf an den Widerstand gegen Gentechnologie, zieht die GentechnokratInnen aus, damit der Kaiser nackt da steht, dies wird politisch sehr viel mehr Wirkung haben, als ihn zu verteufeln.

Natürlich heißt dies auch, daß der Gentechnikwiderstand gesellschaftliche Alternativen und Handlungsmöglichkeiten in die Diskussion einbringen muß, um dem Technikpopulismus der GentechnokratInnen mit komplexen Antworten entgegen zu treten. In einer komplexen Gesellschaft sind die einfachen Antworten fast immer populistische Lügen. Daß heißt aber auch, daß Lösungen kompliziert sind, einfache 'technische' Lösungen gibt es nicht. Dies ist vielleicht schwerer zu vermitteln als 'schnelle Versprechungen' aber nur so ist eine freie und soziale Gesellschaft umsetzbar.


J.Djuren
Hannover, 2008






Und noch ein paar Links, was an texten & Infos im Netz zu finden ist zum Stichworten Gentechnologie & Widerstand / Gentechnologiewiderstand;

Widerstand Gentechnologie

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