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Krieg ist immer schon




Auf den ersten Blick scheint der Militarismus in der Bundesrepublik Deutschland nicht allzu ausgeprägt. Und im Vergleich zum preußischen Kaiserreich oder auch nur zur Adenauerzeit scheinen die zivilgesellschaftlichen Gruppen und Institutionen wenig militaristisch geprägt. Was denn auch eine Reihe von TheoretikerInnen dazu bringt von den pazifistischen Tendenzen dieser Zivilgesellschaft 1 auch dann noch zu reden, nachdem diese Zivilgesellschaft vermittelst ihrer militärischen Institutionen längst wieder Kriege führt, bzw. dies zumindest duldet.
Übersehen wird bei diesem ersten Blick, daß es längst einen anderen Pfad der Militarisierung der Gesellschaft gibt, als den der Aufmärsche und Jubelparaden für MörderInnen, einen Pfad der sehr viel effizienter wirkt und auf dem das militärische Kalkül die Gesellschaft durchdringt.

Die bundesrepublikanische Gesellschaft ist wie keine vor ihr bestimmt durch Technologie und Naturwissenschaft.
Technologie und Naturwissenschaft bestimmen wesentliche Teile der privaten, politischen und sozialen Beziehungen und darüber hinaus sogar wie ein/e Mensch sich als Mensch begreift, z.B. als Produkt ihrer/seiner Gene, als Körper mit Imunsystem usw..
Die naturwissenschaftlich technologische Entwicklung wird in dieser Gesellschaft aber seit Jahrhunderten in wesentlichen Teilen durch das militärische Kalkül geleitet.

Ich will dies an einigen konkreten Beispielen verdeutlichen. Für Technologien gibt es bestimmte Zeiten in denen entscheidende Festlegungen für die weitere Entwicklung stattfinden, zu Gunsten der Verfolgung bestimmter grundlegender technologischer Entwicklungslinien und zur Vernachlässigung anderer. Es ist im Nachhinein sehr schwer getroffene Entscheidungen rückgängig zu machen, da erstens die Alternativen auf einem Entwicklungsstand stehen bleiben, der immer mehr veraltet, und zweitens Technologie zunehmend aus einem komplexen Netzwerk aus Technologien besteht, in dem ich nicht einfach ein Teil austauschen kann ohne alle anderen Teile auch in Frage zu stellen.
Für die Luftfahrt gab es z.B. eine solche Weichenstellung durch die Entscheidung für die Entwicklungslinie Flugzeug und gegen Luftschiffe. Die Flugzeugindustrie wurde wesentlich durch die militärische Aufrüstung für den zweiten Weltkrieg gefördert, Zeppeline hatten sich für militärische Zwecke als weitestgehend untauglich erwiesen.
Die oft zitierte Explosion eines Zeppelins in den USA ist kaum als relevant für die weitere Entwicklung anzusehen angesichts der Tatsache, daß die Menschen heute alternativ keine Probleme damit haben in fliegenden Bomben zu reisen.
Die Entwicklungen in der Luft- und Raumfahrtindustrie werden auch heute noch weitestgehend von militärischen Interessen bestimmt. Ein im Gegensatz zum Flugzeug menschen- und umweltfreundliches Luftverkehrsmittel wird so in Zukunft leider wohl auch nicht zu erwarten sein.

Ähnliches läßt sich für den Wahn der Auto-Straße-Technologie sagen. Die Motorisierung in kleinen Einheiten war ein wesentliches Moment für die frühen Erfolge der Wehrmacht. Und an den Folgen der militärisch motivierten Ausrichtung des Verkehrs auf das Auto durch den Autobahnbau und andere Maßnahmen haben wir bis heute zu tragen. Auch wenn in diesem Bereich Alternativtechnologien wenigstens nicht völlig vernachlässigt wurden.



Abb. 2b - Jägerin mit Kopfkissen

"Bei der Jagd mit Kopfkissen ist besonders die richtige
Beinstellung von großer Bedeutung."
    
(Jagdfibel - 2004)


Ein weiteres Beispiel ist die Ausrichtung der Forschung in der Energietechnik auf Atomenergie. Die Schwerpunktsetzung der Forschung auf die 'friedliche' Nutzung der Atomenergie unter einem Atomminister Franz Josef Strauß in der frühen Bundesrepublik verfolgte eindeutig militärische Optionen. Die Schwierigkeiten demgegenüber Forschung und Entwicklung militärisch uninteressanter alternativer regenerativer Energietechnik durchzusetzen dauern bis heute an.

Aber auch in die Logik und das Denken fließt die militärische Logik ein, die Wissenschaftshistorikerin Sarah Jansen weist z.B. für die ersten Jahrzehnte des 20ten Jahrhunderts auf den Zusammenhang des Sprachgebrauchs in der Entomologie (Insektenforschung- 'Schädlings'bekämpfung) mit dem nationalistisch militaristischen Diskursen der Zeit hin.
Für Diskurse über das Imunsystem lassen sich ähnliche Zusammenhänge finden.
Als aktuellstes Beispiel ist die Informationstechnologie zu sehen. Sowohl Computer wie auch das Internet waren zuerst militärische Entwicklungen. Und in Form von 'Spiel'programmen mit Simulationsverfahren, die nicht selten aus der militärischen Entwicklung stammen, ist heute die militärische Logik und eine entsprechende Schulung in den Kinderzimmern angekommen. Und das Niveau der Durchdringung und Formierung des Denkens ist hier sehr viel weitergehender als beim Spiel mit Zinnsoldaten.

Die militärische Zurichtung der Forschungs- und Technologiepolitik verhindert nicht nur die Entwicklung sinnvoller alternativer Technologien, sie durchdringt auch mit der in die Technologie eingelassenen militärischen Logik unseren Alltag.

Krieg ist immer schon in Gesellschaften wie unserer, die sich auf das Primat des Militärischen einlassen, in dem sie die militärische Aggression als letzte Ratio, und das heißt ja dann wohl höchste, in Anspruch nehmen.
Wenn die EU heute versucht sich als Staatenunion gegenüber der USA in der Konkurrenz um kapitalistische Marktzugänge und Ressourcen militärisch abzusetzen, und die eigene Fähigkeit zur Führung von Kriegen erlangen will, reicht es nicht hin, dagegen zu sein, vielmehr muß die Militarisierung der Gesellschaft sehr viel weitgehender angegangen werden. Militarismus und andere Herrschaftsformen wie Kapitalismus, Sexismus und Rassismus sind untrennbar miteinander verbunden. Eine andere nichtmilitaristische Gesellschaft wird nur durchsetzbar sein in einem Kontext sozialer und politischer Kämpfe die insgesamt diese Gesellschaft in ihren Grundlagen umstürzen und sie wird letztendlich nur in einer staatenlosen Welt Wirklichkeit werden. Zu den zentralen Mitteln, mit denen heute aber Herrschaft, sowohl ideologisch wie materiell, in dieser Gesellschaft abgesichert und reproduziert wird gehören Naturwissenschaft und Technologie. Die Auseinandersetzungen für eine andere Gesellschaft sind nicht zu trennen von den Bestrebungen für eine andere Naturwissenschaft und Technologie. Dies muß von NaturwissenschaftskritikerInnen und von anderen Linken berücksichtigt werden.

Ein erster Schritt könnte sein durchzusetzen, daß die EU in der Forschungs- und Entwicklungspolitik nicht weiter den USA hinterherlaufen, und z.B. den militärisch motivierten Vierklang 'Nanotechnologie - Biotechnologie - Informatik - Cognitive Science (Neurologie)'2 nicht mit zu verfolgen.
In der Forschungs- und Technologiepolitik muß unter anderem eine bewußte zivile Schwerpunktsetzung durchgesetzt werden. Dies könnte z.B. geschehen mit Schwerpunktsetzungen der Forschung in Bereichen wie Regenerative Energien, Wasser- und Abwassertechnologie, Wärmedämmung - neue und alte Baustoffe, Umweltmedizin, usw.. Dabei müßte es explizit um angepaßte Alltagstechnologien gehen.
Forschungen z.B. zur Solarenergieversorgung, wie sie das US-Amerikanische Militär zur gewichtsreduzierenden Energieversorgung ihrer Armee betreibt 3, führen auch in dieser Technologie in die falsche Richtung überteuerter High-Tech-Anlagen, die zwar klein, leicht und stabil, aber für Normalmenschen unbezahlbar sein dürften.
Das Basisbewegungen hier Einfluß nehmen können zeigt die Durchsetzung der Förderung regenerativer Energien in der BRD. Dringend nötig ist in diesen Bereichen aber eine europäische Vernetzung und eine Verknüpfung mit anderen sozialen und politischen Kämpfen. Ansonsten führt auch diese Politik für alternative Technologien zur kapitalistischen Marktausweitung und einer Reproduktion von Herrschaftsverhältnissen, wie dies am Beispiel GRÜNER Politik in der BRD leider nur allzugut sichtbar zu sehen ist. Diese Form staatlicher kapitalistischer Ökopolitik ist nicht zu trennen von den Ideologien der "humanitären Intervention", des "wir sitzen alle im selben Boot" - als wären von Entlassungen und Sozialkürzungen oder Umweltvergiftung4 alle gleich betroffen - und anderen Modernisierungen einer staatlichen und kapitalistischen Herrschaftspolitik bis hin zum ökologischen Anstrich, den sich Pharmamulties in neuerer Zeit verpassen. Es ist nur eine Frage der Zeit bis die erste militärische Intervention im Sinne der Sicherung kapitalistischer Marktzugänge mit ökologischen Argumenten legitimiert wird und Joschka Fischer oder einer seiner zukünftigen Klone uns vom Panzer aus zuwinken.



Der politische Kampf für eine andere Forschungs- und Technologiepolitik, für alternative Naturwissenschaft und Technologie, ist nicht zu trennen vom Kampf gegen Militarismus, Sexismus, Rassismus, Leistungsideologie und für eine staatenlose und herrschaftsfreie Gesellschaft. Dies sollten sich sowohl diejenigen klarmachen, die für alternative Technologien streiten, als auch die antimilitaristisch und anderen politischen Aktiven.


Fin


AutorIn: J.Djuren


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Am unteren Ende dieser Seite findet Ihr noch einen kurzen Überblicks-Text zu Kritik des Militarismus in den Naturwissenschaften - Militarismus in den Naturwissenschaften









1 Für Gramsci ist die Zivilgesellschaft die Schicht der Intelligenz - also in der klassischen bürgerlichen Gesellschaft; Priester, Ärzte, Lehrer, Beamte, Journalisten, usw. -, die die kulturelle Hegemonie bestimmt. In diesem Sinn verwende ich diesen Begriff, Heute wären hier als weitere große Gruppe unter anderen die NaturwisssenschaftlerInnen mit zu nennen.
2 Aktuell werden diese Technologien unter dem Kürzel NBIC (Nanotechnologie - Biotechnologie - Informatik - Cognitive Science (Neurologie)) zusammengefaßt und als neues Großprojekt durch die NSF (Nationale Forschungsförderung USA) lanciert - siehe: http://www.infocastinc.com/nbic/nbichome.htm -.
Die US-Regierung fördert die hinter diesem Projekt stehende NNI (Nanotechnologieinitiative) - siehe: http://nano.gov/ - in 2005 mit knapp 1 Milliarde US-Dollar (1.000.000.000 $).
Das Verteidigungsministerium ist Mitglied der NNI und forscht z.B. zur Frage der Realisierung militärisch verwendbarer Cyborgs (Mensch-Maschinen) - siehe: http://www.darpa.mil/dso/thrust/biosci/brainmi.htm (DSO (Defense Sciences Office)) - und: http://www.aro.army.mil/soldiernano/ (Institute for Soldier Nanotechnologies) -.
3 Siehe: http://www.darpa.mil/dso/thrust.
4 Manche können sich halt leisten alles kontrolliert im Ökoladen einzukaufen und ihre freie Zeit an Orten mit nicht gesundheitsschädlicher Umwelt zu verbringen. Es ist doch naiv zu glauben, daß die Vorstände der großen Gentechunternehmen ihre eigene genetische Junkfood fressen.

















Zuletzt aktualisiert 30.05.10



Webmistress





















































Militarismus in den Naturwissenschaften

Naturwissenschaften und Militarismus.
Um einen massiven Einfluß des Militarismus auf die Naturwissenschaften zu sehen muß ich keine Verschwörungstheorie bemühen. Der Einfluß militärischer Interessen auf die Naturwissenschaften ist an vielen Stellen offensichtlich, der Zusammenhang Militarismus und Naturwissenschaften fast alltäglich.

Diese Einflußnahme des Militarismus auf die Naturwissenschaften ist in vielen Bereichen gegeben;

- Am auffälligsten ist der Einfluß des Militarismus auf die Naturwissenschaften sicher in den USA durch die DARPA präsent. Dies militärische Einrichtung finanziert in den USA erhebliche Teile selbst der Grundlagenforschung und gibt damit militärisch intendierte Entwicklungslinien langfristig vor. Schon Eisenhower warnte in den USA vor einem Militärisch-Industriellem-Komplex, seitdem ist der Einfluß des Militarismus auf die Naturwissenschaften in den USA weiter gestiegen.

- Der Einfluß des Militarismus auf die Naturwissenschaften wurde in Europa sogar in den Vertrag von Lissabon (Ehemals Verfassungsvertrag) übernommen, denn wie sonst sollte die Aufforderung verstanden werden militärische Kapazitäten qualitativ zu verbessern und auszubauen. Dies ist in der Moderne nur noch unter Rückgriff und mit Einflußnahme des Militarismus auf die Naturwissenschaften möglich.

- Ein klassisches Beispiel für eine Technologie, für die das Zusammenwirken von Militarismus und Naturwissenschaften von vornherein bestimmend waren, ist die Raketentechnologie. Der Zusammenhang von Militarismus und Naturwissenschaften ist hier am Beispiel der V2 sichtbar. Genauso gilt dieser Zusammenhang von Militarismus und Naturwissenschaften für die modernen Weltraumraketen und ihre Geschwister die interkontinentalen Atomraketen. Hier zeigt sich auch der Horror den diese Verbindung von Naturwissenschaften und Militarismus produziert.

- Das Zusammenwirken von Militarismus und Naturwissenschaften hat aber leider auch den Rest der Weltraumforschung durchdrungen. Sei es die Satellitentechnologie oder die Weltraumstation, überall ist der Kontext der Einflußnahme des Militarismus auf die Naturwissenschaften und die Technologieentwicklung zu spüren.

- Der Zusammenhang von Militarismus und Naturwissenschaften kann auch an der Person Leonardo da Vinci dargestellt werde. Da Vinci baute für seinen Fürsten gleich eine ganze Reihe wichtiger Kriegsmaschinen. Der Zusammenhang von Militarismus und Naturwissenschaften ist historisch also nichts Neues.

- Auch auf Albert Einstein bezogen ist der Zusammenhang von Militarismus und Naturwissenschaften nicht von der Hand zu weisen. So befaßte sich Einstein in der Zeit des 2ten Weltkriegs mit der Konstruktion von Zündern für Torpedos. Auch der Pazifist Einstein entzog sich also nicht vollständig dem Zusammenhang von Militarismus und Naturwissenschaften.

- Der Kontext von Militarismus und Naturwissenschaften ist auch der Hintergrund für viele moderne computergestützte Simulationsrechnungen und Modellierungsverfahren. Implizit wirkt damit der Militarismus durch die Beeinflussung der Forschungstechnologie weit über die direkt betroffenen Felder in den Naturwissenschaften hinaus.

- Wird im Science Fiction die zukünftige technologische Entwicklung erdacht, geschieht auch dies fast immer in einem Kontext von Militarismus und Naturwissenschaften. Eine oberflächliche Kritik am Zusammenhang von Militarismus und Naturwissenschaften ist auf der Subtextebene häufig mit Faszination und Begeisterung für militärische Technologien verknüpft. Eine Kritik am Zusammenhang Militarismus und Naturwissenschaften bleibt so meist unglaubwürdig.

- Der Zusammenhang von Militarismus und Naturwissenschaften bestimmt auch heute schon erhebliche Bereiche der Nanotechnologieforschung. In Zukunft wird sich die Einflußnahme des Militärs wohl eher noch ausweiten, bietet Nanotechnologie doch eine Vielfalt neuer Möglichkeiten Menschen zu ermorden bzw. eine Effizienzsteigerung der alten Technologien des Todes.

- Ein weiteres Beispiel für das Zusammenwirken von Militarismus und Naturwissenschaften ist das Internet, es ist naiv anzunehmen, daß dieser militärisch Kontext, der Zusammenhang von Militarismus und Naturwissenschaften keinen Einfluß auf zivile Nutzung hat.

Bleibt zum Abschluß die Frage;

Sind Naturwissenschaften militaristisch? Ist der Zusammenhang von Militarismus und Naturwissenschaften notwendig, oder ist eine antimilitaristische Naturwissenschaft denkbar?

Natürlich gehe ich davon aus das der Zusammenhang von Naturwissenschaften und Militarismus kein notwendiger ist. Und das der Zusammenhang von Naturwissenschaften und Militarismus aufgehoben werden kann.

Dies ist ein Aufruf zum Widerstand gegen Militarismus in der Naturwissenschaften.

J.Djuren
Hannover 2008






Und noch ein paar Links, was so im Netz zu finden ist zu den Stichworten Naturwissenschaften & Militarismus;

- Unter - 1. Link zu den Stichworten Militarismus & Naturwissenschaften -, - 2. Link zu den Stichworten Militarismus & Naturwissenschaften -, - 3. Link zu den Stichworten Militarismus & Naturwissenschaften - und - 4. Link zu den Stichworten Militarismus & Naturwissenschaften - findet Ihr Texte zum Thema Militarismus in den Naturwissenschaften.

- Unter - 5. Link zu den Stichworten Militarismus & Naturwissenschaften -, - 6. Link zu den Stichworten Militarismus & Naturwissenschaften -, - " target="_blank" title="Externer Link, eine inhaltliche Verantwortung wird nicht übernommen!">6. Link zu den Stichworten Militarismus & Naturwissenschaften -, - 7. Link zu den Stichworten Militarismus & Naturwissenschaften -, - 8. Link zu den Stichworten Militarismus & Naturwissenschaften -, - 9. Link zu den Stichworten Militarismus & Naturwissenschaften -, - 10. Link zu den Stichworten Militarismus & Naturwissenschaften -, - 11. Link zu den Stichworten Militarismus & Naturwissenschaften -, - 12. Link zu den Stichworten Militarismus & Naturwissenschaften -, - 13. Link zu den Stichworten Militarismus & Naturwissenschaften -, - 14. Link zu den Stichworten Militarismus & Naturwissenschaften - und - 15. Link zu den Stichworten Militarismus & Naturwissenschaften - findet Ihr Texte zum Umfeld des Themas Militarismus in den Naturwissenschaften.

- Unter - 16. Link zu den Stichworten Militarismus & Naturwissenschaften - findet Ihr Links mit weiteren Infos zu dem Themenzusammenhang Militarismus & Naturwissenschaften und dem Umfeld.

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Militarismus Naturwissenschaften. Zum Zusammenhang von Krieg Militarismus und Naturwissenschaftsentwicklung und Technikentwicklung / Technologieentwicklung. Stichworte: Militär Forschung Technik Technologie Militarismus Militärforschung Militättechnik linksradikal

























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