Texte

Thesen für eine Alternative Naturwissenschaft







Ausgangsüberlegungen

Menschen sind immer schon Cyborgs, dies ist kein neues Phänomen sondern macht im gewissen Sinn ein Sein des Menschen aus. Das heißt, daß Menschen immer schon sich Natur durch diverse Kulturtechniken aneignen und sich zu ihr ins Verhältnis setzen. Sie sind sich in diesem Sinn immer schon selbst ein technischen Konstrukt (und thematisieren dies auch, reflektieren ihr Naturverhältnis in ihrer jeweiligen kulturpezifischen Ausdrucksweise).
Die Schamanin wäre insofern eine frühe Variante eines extremen Cyborgs.
Ich gehe hier von einem bewußt sehr weit gefaßtem Technikbegriff aus. Technik sind hier Praxen und Artefakte, die gezielt eingesetzt werden um im Verhältnis Mensch-Natur-Gesellschaft etwas zu bewirken. Ich verwende also Technik ähnlich wie dieser Begriff in Aussagen wie - "Die literarische Technik ..", "Die Technik des Tanzes .." verwendet wird.

Wichtig ist dabei zu sehen, daß Technik und Naturwissenschaft in diesem Sinn immer einen Überschuß an Bedeutung produzieren. Das heißt über die direkt intendierte Wirkung hinaus kommt es zu weiteren Wirkungen.
Diese impliziten Wirkungen können die Gesellschaft in Frage stellen,
- dies kann das Naturverhältnis betreffen, z.B. eine Auslaugung von landwirtschaftlichen Nutzflächen, die zu grundlegenden Veränderungen in der landwirtschaftlichen Produktion mit all ihren Folgen führt,
- dies kann aber auch das Gesellschaftsverhältnis betreffen, z.B. können naturwissenschaftliche 'Entwicklungen' zu einer Umschrift der Geschlechterverhältnisse beitragen,
sie werden aber im Regelfall dahin wirken gesellschaftliche Verhältnisse zu reproduzieren.
Der Regelfall ist darauf zurückzuführen, daß eine Gesellschaft nicht beliebig irgendeine Technologie und Naturwissenschaft entwickelt, sondern Technologie und Naturwissenschaft aus dem Kontext bestehender Herrschaftsverhältnisse gezielt zu ihrer Stabilisierung entwickelt werden. Diese implizite Ziel ist im Regelfall neben dem direkt intendiertem jeder Technologie und in der Naturwissenschaft eingeschrieben.

Ich verwende diese weiten Begriff von Technik und Naturwissenschaft um einem klassischem reaktionärem Argumentationsmuster den Boden zu entziehen. Hier wird klassischerweise zuerst ausgehend von einem sehr eng gefaßtem Technikbegriff (eben Technik = moderne Technologie) Menschen, die diese Technologie ablehnen, unterstellt, sie wären gegen Technik ansich, um dann aufzuzeigen, daß ein Leben ohne Technik (und an dieser Stelle wird dann ein wie oben weit gefaßter Technikbegriff verwendet) doch gar nicht denkbar wäre. Das heißt in der Argumentation findet eine Begriffsverschiebung statt. Nur wenn ich bereits von vornherein den weiten Technikbegriff verwende, wird deutlich, daß eine Ablehnung der modernen Technologie nicht die Ablehnung von Technik ansich bedeutet.
Im Gegenteil wird dann so gar deutlich, daß der Glaube, unsere heutige Technologie würde von jetzt ab, wenn auch mit Weiterentwicklungen, für immer gültig bleiben ahistorisch naiv ist.

Wobei hier eine weitere Voraussetzung von mir einfließt, die Nichtlinearität von Geschichte, von der ich ausgehe. Das heißt die Gentechnologie ist nicht die lineare Fortsetzung des Faustkeils, sondern Geschichte verläuft mit Brüchen, Wiederaufgriffen (die aber nie das Original sind) und in Widersprüchen. Insofern gehe ich zwar davon aus, daß Menschen immer Technik genutzt haben, aber eben verschiedene Technologien. Zwischen unterschiedlichen Technologien (z.B. Schamanismus und Gentechnologie) gibt es keine lineare Entwicklung aber Wiederaufgriffe und Aneignungen, denn genau darum handelt es sich, wenn die GentechnologInnen sich indigenes Wissen patentieren lassen.

Mein Ziel bei dieser ganzen Begriffsklärung ist alternative Technologien denkbar zu machen. Denn als Anarchist halte ich den marxistischen Ansatz durch eine Zuspitzung der Verhältnisse zum Bruch mit Ihnen und zu einem revolutionärem Anderem zu kommen für gescheitert.
Die hegemoniale Entwicklung der Produktivkräfte, auch der Naturwissenschaften als Teil dieser Produktivkräfte, enthalten höchstens in Ausnahmefällen Ansätze für revolutionäre Veränderungen, im Regelfall wird die Entwicklung durch herrschaftsstabilisierende Ziele bestimmt.
Eine revolutionäre grundlegende Veränderung muß meiner Überzeugung nach auf die nichthegemonialen abseitigen Diskurse und Technologien und Wissenschaftsansätze setzen und diese zur Grundlage einer alternativen Entwicklung machen. Wobei ich dies für eine nicht endende Bewegung halte, daß heißt jeder Neuanfang setzt wieder neue Ausschlüsse, die wieder weitere Neuanfänge notwendig machen.1

Nur durch einen weitgefaßten Technikbegriff kann auch die Trennung von Natur und Gesellschaft, von Geistes- und Naturwissenschaften, überwunden werden.
Eine Trennung, die soziale Verhältnisse zur Natur erklärt, indem sie die gesellschaftlich Konstruiertheit des Naturbegriffes ausblendet und die in ihn einfließenden gesellschaftlichen Setzungen zur Natur erklärt und damit Herrschaftsverhältnisse naturalisiert.
Eine Trennung, die daß notwendiger Weise subjektive2 Erleben der Menschen von Natur negiert, im Anspruch der Naturwissenschaften auf Objektivität, z.B. subjektive Leiberfahrungen als irrelevant ausblendet. Und damit auch hier Herrschaftsverhältnisse reproduziert, indem sie die Naturwahrnehmung der Menschen einer herrschaftsaffirmativen Zensur unterwirft.

Im Anschluß an Luce Irigaray3 fasse ich als das Essentielle am Leib und das Essentielle der Materie, daß sie fluid sind, niemals eindeutig. D.h. ansich natürlicherweise sind sie in sich widersprüchlich und vieldeutig.
Deshalb muß jede Beschreibungspraxis, die ihnen gerecht werden will, Uneindeutigkeit und Widersprüche in sich fassen können und z.B. literarisch sein, d.h. in sich textuell Widersprüchlichkeit ausdrückend könnend4.

Luce Irigaray formuliert diese Position explizit gegen Platon, und gegen die daraus entstandenen moderne erkenntnistheoretischen Ansätze der Wissenschaften. Sie versucht die Position des ausgeschlossenen Dritten zur Grundlage ihrer Erkenntnispraxis zu machen.
Diesen Ansatz, der essentiellen Uneindeutigkeit und Widersprüchlichkeit der Materie und des Leibes, will ich als eine mögliche Alternative zur herrschenden disziplinatorischen Wissenschaftspraxis im folgenden aufgreifen.





Ausgehend von diesen Grundannahmen ergeben sich Schlußfolgerungen für eine Alternative Naturwissenschaft und Technik.


Nehme ich die von mir dargestellte weite Technikdefinition sind wir schon immer Cyborgs. Die Frage ist dann nicht, wollen wir Cyborgs sein, sondern welche Art von Technologie wollen wir benutzen um uns und unser Gesellschaft- und Naturverhältnis zu konstruieren, oder richtiger welche Art von Technologie benötigen wir um die von uns angestrebten Natur- und Gesellschaftsverhältnisse herzustellen. Welche Natur- und Gesellschaftsverhältnisse sind das?

Um dies weiterdenken zu können ist es notwendig die binäre Dialektik der Konstruktion des mann(mensch)lichen humanistischen Subjekts zu verlassen.
Damit meine ich, daß viele herrschende Konstrukte aus einer Doppelfigur bestehen, z.B.
- linke Partei / rechte Partei,
- rülpsender und pissender Natur(mensch)mann (=Urviech) / Zivilisatorisch überformter (Mensch)Mann (=Probiotischer Jogger),
- Kultur(mensch)mann / unzivilisierter Wilder,
usw..
Es gibt viele solcher binärer Konstrukte, die Wahl scheint dann nur zwischen diesen beiden zu bestehen oder im fortgeschrittenem Stadium aus ihrer Synthese. Das Denken eines außerhalb dieser binären Gegenübersetzung wird durch die binäre Logikstruktur ausgeschlossen (ausgeschlossenes Drittes).
Die durch diese Doppelfigur aufgemachten Fragen, Z.B. die Wahl zwischen Geistnatur(mensch)mann oder Klon, führt nur immer wieder zur Herrschaftsaffirmation, da damit die wesentliche Frage, wie wollen wir uns konstruieren, mit welcher Technologie, ausgeblendet bleibt. Auch der Geistnatur(mensch)mann ist schon ein Cyborg und in seine Konstruktion ist ebenso herrschaftsaffirmative Technologie eingeschrieben (Kultur-, Disziplinar- und Psychotechnologien) wie in den Klon.
Die Alternativen, vor die wir hier gestellt werden, sind keine, denn die Frage, ob ich mich herrschaftsaffirmativ als Geistnatur(mensch)mann oder herrschaftsaffirmativ als Klon konzipieren will, kann ich nur mit NEIN beantworten. Und auch die Synthese führt nicht weiter.

Um ein Drittes zu denken ist die Voraussetzung ein weiterer Technikbegriff. Denke ich Technik nur und ausschließlich im Sinne der hegemonialen Technologie und Wissenschaft gibt es weder eine Alternative noch Hoffnung auf eine grundlegende Veränderung der Gesellschaft.
Außerdem führt ein enger Technikbegriff leicht dazu Technik rein unter technisch-naturwissenschaftlichen Aspekten zu betrachten.

Da ich größtmögliche Freiheit und Selbstbestimmung anstrebe lehne ich jede Technologie, die versucht mich oder mein Verhalten oder das anderer Menschen deterministisch festzulegen ab. Ausgangspunkt ist dabei immer ein materielles Selbstverständnis, das Materie und Leib als fluid, als essentiell nicht festgelegt begreift, wie unter Rekurs auf Irigaray dargestellt.
Insofern sind alle eindeutigen, deterministischen Erklärungsmodelle nicht geeignet mein Wissen über mich zu vergrößern und damit auch meine Handlungsfähigkeit auszuweiten, sondern sie stellen immer eine Einschränkung dar, den Versuch meine Handlungsspielräume durch auf Eindeutigkeit von Natur rekurierende Technologien interessengeleitet einzuschränken.
Dies gilt für die gesamten modernen hegemonialen Technologien und Naturwissenschaften aber auch für nicht unerhebliche Teile psychologischer Techniken und Theorien und Geisteswissenschaften. Hier geht es fast immer mehr um Determinierung und Normierung als um Erweiterung der Handlungsfähigkeit.

Es gilt auch hier ein Drittes, ein Außerhalb, zu finden. Und ich gehe davon aus, daß es ein außerhalb der herrschenden hegemonialen Diskurse gibt.

Ich für mich als Cyborg fordere eine Naturwissenschaft ein, die sich selbst als kritische Theorie und Praxis begreift, die auch über sich selbst und ihre eigenen Setzungen aufklärt, und sich damit immer wieder auch selbst in Zweifel zieht und so subjektive Interpretationsspielräume öffnet. Und ich fordere eine entsprechend ergebnisoffen strukturierte Technologie ein, die meine Handlungsmöglichkeiten und die Möglichkeiten mich als Subjekt in der Gesellschaft/Natur zu situieren vergrößert und nicht als Disziplinartechnologie meinen Freiraum einschränkt.
Nur eine solche kritische TheoriePraxis der Naturwissenschaften und der Technologie tut meinem anarchistischen Selbstbild genüge.

Ich will an den Diskursen und Praxen, die mich als Subjekt konstituieren, mitwirken und sie in meinem Sinn beeinflussen können. Das heißt ich fordere Selbstbestimmung für die eigene Subjektkonstitution ein.

Ich will selbstbestimmt sein, und als Cyborg ist dies möglich, da ich auch mir selbst kein Naturprodukt bin. Voraussetzung sind aber Technologien, die mir als Subjekt den größtmöglichen Handlungs- und Interpretationsspielraum, insbesondere auch bzgl. mir als Subjekt, lassen.

Ausgehend von Luce Irigarays Ansatz der essentiellen Uneindeutigkeit und Widersprüchlichkeit, der Fluidität, der Materie und des Leibes, sind für mich mein Leib und die Materie Garant für eine Unbeherrschbarkeit, die sich in den vielfältigen Störungen und dem immer wieder auftretendem Versagen jedweder Technologie äußern.
Störungen und Versagen von Technologie sind insofern beruhigende Zeichen, die verdeutlichen, daß eine totale Kontrolle materiell unmöglich ist, insbesondere gilt dies auch für Krankheit und Tod, soweit sie nicht Auswirkungen von Herrschaftverhältnissen sind.

Die materielle Uneindeutigkeit und Widersprüchlichkeit des Leibes und der Materie ist auch ein unerschöpflicher Quell neuer Erfahrungsmöglichkeiten und der Entwicklung neuer Praxen und auch Technologien.

Die Uneindeutigkeit kann auch zum subversiven Unterlaufen von disziplinatorischen Praxen und herrschenden Technologien genutzt werden.

In der Disziplinierung und Ausgrenzung dieses subversiven unberherrschbaren Potentials der Materie und des Leibes sehe ich eine wesentliche Herrschaftsfunktion der modernen Naturwissenschaften und Technologie.
Insbesondere gilt dies für ihre aktuellste Variante der Simulation, die Baudrillard als Hyperrealisierung, die realer als die Realität zu sein vorgibt, beschreibt, und die nach ihm "das perfekte Verbrechen" darstellt, da sie die Materie und den Leib hinter der Simulation verschwinden läßt ohne eine Spur dieser Auslöschung. Gleichzeitig geht aber auch Baudrillard davon aus, das "die Spiegelvölker" - bei ihm eben eine Metapher für das verdrängte differente Potential der Realität, also im gewissen Sinn für das ausgeschlossene Dritte - sich nicht auf Dauer ausschließen lassen.





Daraus ergeben sich thesenhaft Anforderungen an eine Alternative Naturwissenschaft und Technik


Ich habe oben bereits als zentrale Anforderung an Naturwissenschaft und Technologie formuliert, daß sie möglichst ergebnisoffen den Handlungs- und Interpretationsspielraum des Subjektes erweitern müßten um meinen Interessen gerecht zu werden.

Dies ist in Einzelforderungen an eine alternative Naturwissenschaft und Technologie übersetzbar, einige davon will ich hier aufführen.
Zu berücksichtigen ist dabei, daß alle diese Forderungen immer für alle drei Wirkungsbereiche von Naturwissenschaft und Technologie gelten, für die Wechselwirkungen mit der Gesellschaft als soziale Praxis, für die Wirkung als warheitssetzende Praxis im Symbolischen und für die technisch-naturwissenschaftlichen Wirkungen.


These 1

- Eine Alternative Naturwissenschaft und Technik sollte auf die gesellschaftlichen Bedingungen ihrer Wahrheits- und Wirklichkeitsproduktion reflektieren, sich über sich selbst aufklären, und so sich immer wieder neu in Frage stellen, um die Reproduktion der in ihr eingelassenen gesellschaftlichen Verhältnisse, als Natur, zu unterlaufen und so die Aufrichtung von Herrschaftsverhältnissen durch eine naturwissenschaftliche 'Wahrheitsproduktion' zu verhindern.


Z.B. müßte auch eine alternative Medizin, die sich auf homöopathische Ideen bezieht, die historischen politischen Ideologeme und Bedingungen, die in diese Theorie und Praxis eingeflossen sind, selbst thematisieren und kritisch offen legen.
Homöopathie, Heilpraxis und ähnliches ohne eine kritische Reflektion auf die eigenen gesellschaftlichen Bedingungen ihrer Praxis und Theorie, zum Teil autoritäre Ideologeme, ist keine alternative Wissenschaft sondern nur ein marginalisierter Zweig der herrschenden wissenschaftlichen Theorie und Praxis.

Die Infragestellung der in die Theorie und Praxis einfließenden Setzungen muß auch die Form der Naturwissenschaft und Technologie betreffen. Ein Ansatz dazu liegt im Aufgriff experimenteller literarischer Technologien in 'naturwissenschaftlicher' Theorie und Aussagen über naturwissenschaftliche Wahrheitssetzung in anderen Theorien.
Literarische Techniken in diesem Sinn werden z.B. in der psychoanalytischen Theorie von Luce Irigaray aber auch m. E. von Jaques Lacan praktiziert, dies könnte als Vorbild auch für die Naturwissenschaften dienen.5


These 2

- Keine Technologie ist rückholbar, ebenso wenig wie historische Ereignisse rückgängig zu machen sind. Ihre Auswirkungen und ihre Interpretation kann aber einem radikalen Bedeutungswandel unterzogen werden.
Alternative Naturwissenschaft und Technik muß so gestaltet sein, daß sie ein hohes Maß an Möglichkeiten für Umnutzungen und Umschriften bietet, bis hin zu einer völligen Umgestaltung.


Z.B. sollten Häuser, falls sie für einen längeren Zeitraum gebaut sind, von vornherein so gebaut werden, daß eine Nutzung durch völlig unterschiedliche Wohn- und Arbeitsformen denkbar wird.
Z.B. Produktionstechnologien sollten so entwickelt werden, daß sie in ganz unterschiedlichen arbeitsorganisatorischen Konzepten genutzt werden können. usw.

Naturwissenschaftliche Theorien, z.B. zu Geschlecht (Mann/Frau/..), müssen so formuliert werden, daß sie für unterschiedlich Interpretationen und Deutungsumschriften offen sind. Die Theorien müssen ihre eigene Herkunft und ihre Setzungen aus ihrer Zeit und ihrem Kontext, und die dadurch in sie eingelassenen Vorurteile, einer kritischen Hinterfragung zugänglich machen.


These 3

- Alternative Naturwissenschaft und Technik muß die Vielzahl unterschiedlicher zum Teil sich widersprechender Ideen, Theorien und technologisch praktischer Ansätze möglichst vielfältig weiterentwickeln und bewahren, statt der Entwicklung einer hegemonialen, andere Ansätze ausschließenden, eineindeutigen Theorie und Praxis.


Z.B. müßte in der Medizin das breite Spektrum an Heilpraxen weiterentwickelt werden.

Nur durch die parallele Entwicklung unterschiedlicher sich widersprechender Ansätze wird eine reale Entscheidungsfreiheit geschaffen. Die derzeitige Praxis der Naturwissenschaft- und Technikentwicklung in ihrer immer weiteren Reduktion auf ein sehr verengtes Spektrum an theoretischen Ansätzen ist totalitär.


These 4

- Alternative Naturwissenschaft und Technik muß dazu angelegt sein bestehende Herrschaftsstrukturen zu unterlaufen und zu delegitimieren ohne neue aufzurichten im Sinne einer strukturellen Entdisziplinierung des Subjekts.


Z.B. könnte durch alternative Naturwissenschaften das heterosexistische Geschlechtsparadigma delegitimiert werden.
Z.B. müßte alternative Technologie Dezentralität und Diversifikation befördern um einseitige Abhängigkeitsstrukturen und Monopole zu unterlaufen.


These 5

- Alternative Naturwissenschaft und Technik muß fehlerfreundlich sein um nicht neue Disziplinarstrukturen zu produzieren.


Z.B. ist die Auto-Straße-Technologie in ihrer heutigen Form unter diesem Gesichtspunkt inakzeptabel, da sie das Regelbefolgen bei Androhung von Todesstrafe erzwingt.

In Vorwörtern von Mathematikbüchern wird nicht selten erwähnt, das das Fach Mathematik zuerst zur Disziplinierung des Denkens führen soll. Dagegen müßte eine alternative Mathematik entwickelt werden, Z.B. im Sinne der Ansätze aus der alternativen Bildungsszene für die Entwicklung einer fehlerfreundlichen Mathematik, die das 'Gleichheits'zeichen durch ein 'Inetwagleich' ersetzt.


These 6

- Alternative Naturwissenschaft und Technologie muß zum Ziel haben möglichst nur die Menschen zu betreffen, die von ihr betroffen werden wollen. Die Wirkungen auf Andere müssen minimiert werden.


Eine Forderung die z.B. grundsätzlich unvereinbar ist mit Atom-, Informations- und Gentechnologie. Diese Technologien haben die umgekehrte Zielrichtung, genau hier liegt eine ihrer Funktionalitäten für die Reproduktion von Herrschaftsverhältnissen.


Auch diese Forderungen sind weiter einer Kritik zu unterziehen und zu ergänzen. An Hand dieser Forderungen würde ich zur Zeit naturwissenschaftliche und technologische Theorie und Praxis beurteilen. Auch aus diesen Forderungen ist ersichtlich, daß ich davon ausgehe, daß Technologie immer politische Kontexte beinhaltet.

Dies alles ist primär aus einer wissenschaftstheoretischen Sicht verfaßt, um zu einer vollständigeren Kritik zu kommen müßten weitere Gesichtspunkte mit einbezogen werden, und auch in ihrer Widersprüchlichkeit zur Sprache gebracht werden.


Fin


AutorIn: J.Djuren


Anfang


Am unteren Ende dieser Seite findet Ihr noch einen kurzen Text zur Kritik des verengten und in diesem Sinn dogmatisch-antirationalen Rationalitätsbegriff der Naturwissenschaften - Naturwissenschaft & Alternativen









1 Im Sinne des späten Foucault greife ich dem entsprechend auch die dekonstruktivistische Kritik als eine radikalisierte Aufklärung auf, die auch über sich selbst aufklärt und für die es damit kein Ende der Fragen gibt. Foucault beschreibt dies in seinem letzten Aufsatz zu Kant.
2 Notwendigerweise subjektiv, da Objektivität nur intersubjektiv und das heißt gesellschaftlich vermittelt also immer 'unnatürlich' ist,
3 Insbesondere in ihren frühen Texten, z.B. - "Die Mechanik des Flüssigen" in: Das Geschlecht das nicht eins ist - Berlin 1979
4 Als eine solche literarische Beschreibungspraxis, die Widersprüche nicht gewalttätig vereindeutigt sondern beläßt, läßt sich z.B. das literarische Werk von Monique Wittig ("Opoponax", "The Lesbian Body", usw.) auffassen, die sich auch explizit gegen jegliche Interpretation ihrer Texte im Sinne einer essentialistischen Vereindeutigung verwahrt hat. Auch die historische Leibforschung Barbara Dudens könnte gerade als ein Beleg dieser essentialistischen Uneindeutigkeit des Leibes aufgefaßt werden. Die dekonstruktivistische Theorie Judith Butlers kann dann als Versuch begriffen werden eine nichtvereindeutigende Praxis, die dem essentiell uneindeutigen Leib gerecht wird, zu entwickeln. Ich halte dies für einen sinnvollen Aufgriff dieser Theorien, da er meinen Leib- und Realitätserfahrungen entspricht und normative herrschaftsförmige Ausschlüsse vermeidet.
5 Typisch für eine solche literarische Schreibweise sind Metaphern und Metonymien. Wie stark sich Naturwissenschaftler dadurch angegriffen fühlen ist den Texten des us-amerikanischen Physikers Alan Sokal zu entnehmen - verweigert er doch schlichtweg Metaphern als Metaphern zu lesen und baut darauf seine Kritik an diesen Texten von Lacan und Irigaray auf. Prof. Sokal verhält sich ähnlich dem schizophrenen Bäckermeister aus einer bekannten psychoanalytischen Anekdote, der im Garten angetroffen wurde, wie er Teig in einen Baum schmiß, und auf Nachfrage erläuterte, er würde Blätterteig produzieren.












Zuletzt aktualisiert 30.05.10



Webmistress















































Naturwissenschaft & Alternativen

Die meisten NaturwissenschaftlerInnen schauen eine/n erst einmal an wie ein Auto bei der Frage nach alternativen Naturwissenschaften. Es scheint für NaturwissenschaftlerInnen nur die eine Naturwissenschaft denkbar und alles andere, alle Alternativen, sind in diesem Denken Spiritismus. Das sich NaturwissenschaftlerInnen dadurch, daß sie jegliche Alternative zu der bestehenden Naturwissenschaft und Technologie abstreiten, verhalten wie die katholischen Dogmatiker des Mittelalters, wird von NaturwissenschaftlerInnen bestritten. Für NaturwissenschaftlerInnen war der Glaube an sich ja irrational, während ihr Denken und die Naturwissenschaften ja rational und damit unhinterfragbar und ohne Alternativen sind.
Das kritische Rationalität im Sinne der Aufklärung gerade darin besteht Alternativen abzuwägen und zu diskutieren und das dies auch für Naturwissenschaft gilt, wird dabei durch einen technokratisch verkürzten Begriff von Aufklärung und Rationalität in das Gegenteil verkehrt. Rational ist für die Naturwissenschaft heute nur, was im Rahmen der bestehenden dogmatisch technokratischen Denkregeln verbleibt, Alternativen, das Nachdenken über Alternativen, wird damit als irrational verworfen.

In der Naturwissenschaft mangelnd es an einem Begriff der Rationalität, der über den rein technizistischen Horizont der eigenen Dogmatik hinausreicht, Alternativen werden dadurch ausgeschlossen. Will die Naturwissenschaft nicht im irrationalem technokratischem Gefasel versinken, und selbst zur Quelle neuer Esoterik werden, muß sie diese Zustand überwinden und den Begriff kritischer Rationalität, als Alternative aus den Kultur- und Sozialwissenschaften und der fortgeschrittenen psychoanalytischen und der feministischen Theorie, in das Denken einer neuen Naturwissenschaft integrieren, um so zu Alternativen zum bestehenden theoretischem Stillstand zu kommen.

Was droht, wenn diese Entwicklung kritischer Alternativen zur bestehenden Naturwissenschaft nicht stattfindet, ist an Hand diverser Beispiele zur Zeit bereits sichtbar. Ohne kritische Alternativen zur bestehenden Theorie der Naturwissenschaft wird auch die empirische Praxis zunehmend auf das Niveau esoterischer Kaffeesatzleserei reduziert werden.
Wenn, z.B. der Direktor eines Max Planck Institutes, der Grundlagenforschung im Bereich Neurologie betreibt und damit naturwissenschaftliche Empirie die überhaupt erst einmal die simpelsten biochemischen Prozesse im Gehirn zu erfassen versucht, ernsthaft, unter Verweis auf seine empirischen Untersuchungen, sich zur Frage äußert, ob es einen freien Willen gibt oder nicht, dann weist dies auf extreme Verfallserscheinungen des aufklärerischen naturwissenschaftlichen Ethos hin. Die Grundlagenforschung ist bis heute nicht einmal in der Lage zu erfassen, wie die einfachsten Bewegungsabläufe tatsächlich und detailliert gesteuert werden. Die Aussage über den Freien Willen ist eine schier unendlich Überdehnung der Aussagekraft der Empirie, die zur Zeit in der Neurologie stattfindet.
Genau solche Formen der Überdehnung der Aussagekraft von Empirie zeichnet Scharlatanerie, unseriöse Naturwissenschaft, aus. Wenn heute der Direktor eines Max Planck Institutes sich öffentlich als naturwissenschaftlicher Scharlatan betätigen kann, ohne das sein naturwissenschaftlicher Ruf darunter leidet, zeigt dies, wie weit der Verfall naturwissenschaftlicher Theorie und Praxis bereits fortgeschritten ist.
Naturwissenschaft verkommt ohne kritische Alternativen zur Ideologieproduktion und Reproduktion herrschender Vorurteile. In der Soziobiologie z.B. wird die Naturwissenschaft zunehmend zur Produktion sexistischer Ideologie mißbraucht, ohne daß es aus den Reihen der Naturwissenschaft, bis auf Ausnahmen, dazu Proteste gäbe, geschweige denn, daß Alternativen entwickelt würden.

Ohne Naturwissenschaftskritik, ohne eine Kritik in den Naturwissenschaften, die auch Alternativen berücksichtigt, wird Naturwissenschaft zwangsläufig zur Reproduktion herrschender Vorurteile. Ohne Alternativen zur bestehenden Naturwissenschaft in die Überlegungen mit einzubeziehen ist es nicht möglich die Strukturierung der Naturwissenschaft durch herrschende Vorurteile zu erkennen, erst durch Alternativen werden diese Vorurteile ersichtlich.

Alternativen zur bestehenden Naturwissenschaft müssen, um tatsächlich Alternativen zur Naturwissenschaft darzustellen, in eine Praxis des Nachdenkens über politische Alternativen und gesellschaftliche Alternativen eingebunden sein. Denn nur ausgehend von politischen Alternativen und gesellschaftlichen Alternativen ist es möglich, die die Naturwissenschaften strukturierenden Vorurteile, die eben aus den bestehenden Gesellschaftsverhältnissen herrühren, zu Erkennen und Alternativen zur Naturwissenschaft zu denken. Die Theorie einer alternativen Naturwissenschaft und die Praxis einer alternativen Naturwissenschaft müssen also in die Auseinandersetzung um gesellschaftspolitische Alternativen integriert werden. Dies gilt auch umgekehrt, wird doch auch Naturwissenschaft häufig verwendet um gesellschaftspolitische Verhältnisse zu legitimieren, ohne Alternativen zur herrschenden Naturwissenschaft wird der Kampf für gesellschaftspolitische Alternativen nicht in der Lage sein dieses ideologische Legitimationsgespinnst, der herrschenden und herrschaftsaffirmativen bestehenden Naturwissenschaft, zu zerreißen.

Deshalb ist die Entwicklung von Alternativen zur bestehenden Naturwissenschaft, also alternativer Naturwissenschaften, für die Entwicklung politischer Alternativen unverzichtbar.


J.Djuren
Hannover 2008





Und noch ein paar Links, was Ihr im Netz finden könnt zu den Stichworten Naturwissenschaften & Kritik;

- Unter - 1. Link zu den Stichworten Alternativen & Naturwissenschaften -, - 2. Link zu den Stichworten Alternativen & Naturwissenschaften -, - 3. Link zu den Stichworten Alternativen & Naturwissenschaften -, - 4. Link zu den Stichworten Alternativen & Naturwissenschaften -, - 5. Link zu den Stichworten Alternativen & Naturwissenschaften -, - 6. Link zu den Stichworten Alternativen & Naturwissenschaften -, - 7. Link zu den Stichworten Alternativen & Naturwissenschaften -, - 8. Link zu den Stichworten Alternativen & Naturwissenschaften -, - 9. Link zu den Stichworten Alternativen & Naturwissenschaften -, - 10. Link zu den Stichworten Alternativen & Naturwissenschaften - und - 11. Link zu den Stichworten Alternativen & Naturwissenschaften - findet Ihr Texte zu den Themen Naturwissenschaftskritik und Alternativen.

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Thesen für eine alternative Naturwissenschaftstheorie und Naturwissenschaftspraxis. Stichworte: Alternativen Anarchie Natur Naturwissenschaft Wissenschaftskritik feministische Naturwissenschaftskritik Wissenschaft Textpraxis Semiologie Philosophie Kritik Revolution Philosophie feministisch Feminismus anarchistisch alternativ ANNA AK-ANNA Erkenntnistheorie Sexismus Rassismus linksradikal Geschlechtskonstruktion Queer Julia Kristeva revolutionär von Jörg Djuren


















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